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Anfang Mai 2004 nahm ich erneut Kontakt mit dem Galvanisierungsbetrieb in der Schweiz auf, um den Termin für die Abholung und Verzinkung abzustimmen. Da ich die Abmessungen und eine Zeichnung Anfang Januar 2004
übermittelt hatte, erwartete ich keinerlei Schwierigkeiten. Der Lastkraftwagen aus der Schweiz kam dann auch, lud die beiden angerosteten Radhälften auf und Tags drauf klingelte mein Telefon. Der Meister der
Verzinkerei meldete sich und teilte mir mit, dass er sich außer Stande sähe, dieses Rad zu verzinken. Erstens, so sagte er, sei es für sein Zinkbad zu groß - und Zweitens würde es ja nach beiden Seiten “schöpfen”. - Ich
fiel aus allen Wolken. Hatte ich mich doch mit meinem Freund Uli im Vorfeld beraten und waren beide der Ansicht, das es verzinkbar sei. Auch hatte der Verzinker nach Erhalt des 3-D Modells im Vorfeld keinerlei Einwände
erhoben... Schließlich fanden wir eine Lösung. Eine andere Verzinkerei; mir größerem Becken; in der Nähe von Bern erwieß sich als geeignet. |