Erstellung
Einbau
Inbetriebnahme
Transport
Welle
Einbau WR
Kähner
Welle

Eine Woche später. Es ist der 20.08.2004. Der Kranwagen ist bestellt. Helfer sind organisiert. Und das Wetter spielt auch mit. Los gehts!

Die Welle mit einem Kerndurchmesser von 160 mm und einer Länge von 4,2 Metern sollte wenn möglich mit den Narben eingesetzt werden. Hierzu wurden die Narben mit einem Spanngurt auf der Welle befestigt. Die bearbeiteten Sitze für die Lager und das Zahnrad wurden mit Luftpolsterfolie geschützt.

Ich hatte gemessen, überlegt, mit einer 4 Meter langen Holzlatte probiert. Und immer noch nicht ganz sicher, ob es gelingen würde die Welle einzubauen.
Hinzu kam die Schwierigkeit, dass der Abstand zwischen den beiden Mauern nur 2,8 Meter betrug. Die Distanz zwischen den Aussenkanten der beiden Narben war 2,7 Meter. Es blieben also nur 10 cm zum “rangieren”.

Fast sicher war ich mir, daß es nicht gelingen würde die Welle in dem Wasserbau zu schwenken. Der Kranführer war anderer Ansicht und ich ließ es Ihn probieren ...

Die Ausichtung der Welle, die Montage des doppelreihigen Zylinderrollenlagers und des doppelreihigen Kegelrollenlagers auf der Welle und in den beiden Steh- lagergehäusen sowie das Anschrauben der 6 Arme an der Hausseite waren dann schnell, auch ohne Kran, erledigt.

Die Welle saß! Das Rad konnte kommen.

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Danach machten wir es auf die von mir ausgetüftelte Weise.
Die auf der Welle befestigten Narben mit einem Außendurchmesser von 900 mm sollten durch den 950 mm breiten Zugang zum Wasserbau geschoben werden.

Hierzu wurde die Welle schräg angehängt und dann in die Tiefe gelassen und durch den Zugang geführt. Im Wasserbau angekommen wurde sie umgehängt und dann mittels eines Flaschenzuges langsam in die Waagerechte gebracht.

Dies gelang !